Rezension: Dr. Who – Gefangener der Daleks von Trevor Baxendale

Buchdetails
Aktuelle Ausgabe
ISBN: 9783966580168
Sprache: Deutsch
Ausgabe: Flexibler Einband
Umfang: 248 Seiten
Verlag: Cross Cult
Erscheinungsdatum: 15.04.2020

5 von 5 Sternen

Ich durfte das Buch dank einer Leserunde auf Lovelybooks lesen.

Inhalt/Klappentext
Die Daleks sind auf dem Vormarsch. Kämpfe toben in zahllosen Sonnensystemen. Der Doktor findet sich an Bord eines Raumschiffs unter skrupellosen Kopfgeldjägern wieder. Das Erdkommando zahlt für jeden Dalek, den sie töten. Doch mit der Hilfe des Doktors überwältigt die Besatzung einen Dalek – intakt, machtlos und bereit für ein Verhör. Doch bei den Daleks ist nichts, wie es scheint und niemand ist in Sicherheit. Nach kurzer Zeit dreht sich der Spieß um – wie wird der Doktor als Gefangener der Daleks überleben?

Schreibstil/Handlungsverlauf
Der Schreibstil war sehr gut und auch gut zu lesen. Ab der ersten Seite an, hatte man das Gefühl es wäre eine Dr. Who Folge. Der Schreibstil hat das Dr. Who Feeling sehr gut rüber gebracht und ich hatte viel Spaß beim Lesen.
Für den typischen Akzent der Daleks wurde eine extra Schriftart gewählt, was mir sehr gefallen hat. Man hatte die ganze Zeit die typische Daleksstimme im Kopf. – sofern man die Serie kennt
Auch der Handlungsaufbau des Buch glich einer Episode, was natürlich nicht schlimm ist. Die Tardis hat den Doctor auf einen Planeten gebracht, wo er eigentlich nicht wollte und schon stolpert er ins Abenteuer.
Mir hat es sehr gut gefallen, dass der Fokus nicht die ganze Zeit auf dem Doctor lag sondern das auch die anderen Figuren im Buch genau Raum hatten sich zu entfalten.
Die meiste Zeit über hatte man Spannung und auch die Drohung der Dalek schwang auch immer mit. Es wurde auch nochmal gut erklärt, wer die Daleks sind und warum sie so gefährlich sind. Man bekommt gute Einblicke in das Denken und Handeln der Daleks. Abseits vom bekannten Eliminieren.

Charaktere
Der Doctor ist der Doctor.
Hier im Buch war es der 10. und er wurde die meiste Zeit gut getroffen. Wie in der Serie hatte er hier auch die Mischung aus Leichtigkeit und Ernst. Natürlich hat man auch hier im Buch gemerkt, dass er eine dunkle Seite hat, die zum Glück nicht so präsent war.
Die Crew der Kopfgeldjäger hat mir auch gefallen, auch ich nicht jedes Crewmitglied gleich gern hatte. Obwohl das Buch nicht so dick war, hatten die Figuren einen gut erkennbaren Charakter.
Am Schwächsten fand ich Dalek X, obwohl mir seine Grundidee gefallen hat. Aber er war für mich nicht so bedrohlich, wie die anderen Daleks, die man aus der Serie kennt. Vielleicht hätte man da noch mehr rausholen können.

Eigene Meinung
Das Buch hat mir eine Menge Spaß gemacht. Ich kann mich nur wiederholen, es war wie eine Folge Dr. Who, nur in Buchform.
Als Fan der Serie wird einem das Buch vermutlich sehr gefallen. Man kann es auch ohne Vorwissen lesen, aber ob man dennoch so viel Freude am Buch hat, kann ich nicht sagen.

Auf jeden Fall war es ein guter Einstieg in DOCTOR WHO Monster-Edition. Ich werde die Reihe auf jeden Fall im Auge behalten.

Ein Kommentar

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