Rezension: Was ich dir nehmen will von Antonia Richter

Buchdetails
Aktuelle Ausgabe
ISBN: 9783750418547
Sprache: Deutsch
Ausgabe: Flexibler Einband
Umfang: 432 Seiten
Verlag: BoD – Books on Demand
Erscheinungsdatum: 15.12.2019

3 von 5 Sternen

Ich habe das Buch als Rezensionsexemplar von BoD – Books on Demand erhalten.
Rezensionsexemplare beeinflussen nicht meine eigene Meinung!

Inhalt/Klappentext
Sie dachten, sie dürften vergessen. Sie lagen falsch.
Es ist Winter, als in Mainz eine rätselhafte Mordserie ihren Anfang nimmt: Ein skrupelloser Täter tötet scheinbar wahllos alte wie junge Menschen. Seine Methoden erscheinen zudem seltsam unpassend. Tuulia Hollinder und ihre Kollegen suchen fieberhaft nach dem roten Faden, der die ungleichen Opfer verbindet. Die Zeit drängt, denn die Abstände zwischen den Morden werden kürzer. Schließlich beginnt der Täter ein perfides Spiel mit den Ermittlern. Dabei kennt er keine Grenzen und kommt Tuulia gefährlich nahe …

Schreibstil/Storyverlauf
Den Schreibstil der Autorin fand ich angenehm und sehr typisch für dieses Genre- was aber nichts schlechtes ist.
Die Handlung wurde in drei Handlungsstränge aufgeteilt, die Ermittlerin und ihr Team, die Familie Claaßen und Tagebucheinträge.
In den Kapiteln gab es immer Absätze und diese fand ich zwischendurch als störend, weil die Handlung oder gewisse Ermittlungsergebnisse gestört hat.
Für mich kam beim Lesen nur wenig Spannung auf, auch wenn der Täter versucht Spiele mit der Polizei zu spielen. Doch für mich was es nicht raffiniert genug.
Die Ermittlungsarbeit der Polizei war solide, was aber nicht besonders.
Mir haben die Abschnitte der Familie Claaßen am Besten gefallen, was es da viel Potential gab, da die Figuren so unterschiedlich sind.
Auch das Motiv des Täters war auch so schwach.

Charaktere
Ich fand die Mitglieder der Claaßen Familie recht spannend. Die drei Geschwister sind sehr unterschiedlich und dadurch gab es viele Reibereien. Über die Familie hätte ich gerne mehr gelesen. Lieber als den eigentlichen Kriminalfall.
Das Ermittlungsteam rund um Tuulia Hollinder war für mich persönlich schwach. Ich kann mich kaum an die einzelnen Charaktere erinnern, weil es kam Hintergründe von ihnen gab. Da hätte man noch mehr rausmachen können.
Auch den Täter fand ich nicht so gut. Die Tagebucheinträge haben mir Hoffnung gemacht, die er nicht wirklich erfüllt wurden.

Eigene Meinung
Das Buch war okay zu lesen, aber nicht wirklich was besonderes. Mir hat die Spannung im Buch gefehlt und ein Katz und Maus Spiel zwischen Polizei und Täter. Es gab zwar leichte Andeutungen in so eine Richtung, aber es war nicht ausgefeilt nicht genug.
Das Buch kann man zwischendurch lesen, aber wirklich fesselnd war es für mich nicht.

2 Kommentare

  1. Ich habe das Buch vor kurzem bei einer Gratis-Aktion heruntergeladen. Nach Deiner Rezension weiß ich jetzt, dass ich es erst mal nicht „dringend“ lesen muss. 🙂 Vielleicht mal, wenn ich sonst nichts anderes habe.

    LG Babsi

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