Rezension: Leichenbraut von Sage Dawkins

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Buchdetails
Aktuelle Ausgabe

ISBN: 9783732577286
Sprache: Deutsch
Ausgabe: E-Buch Text
Umfang: 400 Seiten
Verlag: Lübbe
Erscheinungsdatum: 01.01.2020

 

2 von 5 Sternen

Ich habe das Buch als Rezensionsexemplar vom Bastei Lübbe Verlag erhalten. Rezensionsexemplare beeinflussen meine eigene Meinung nicht!

Klappentext/Inhalt
Ein Sarg – und zwei Leichen! Bei einer der Leichen handelt es sich um eine Frau im Hochzeitskleid, offenbar wurde sie lebendig begraben. Inspector Stephen Lang und sein Team übernehmen die Ermittlungen. Aber es bleibt nicht bei einer „Leichenbraut“. Schon bald ist klar: In England treibt ein Serienmörder sein Unwesen, der Frauen lebendig in den Gräbern ihrer Partner beerdigt. Und er hat sein nächstes Opfer bereits auserkoren …

Schreibtstil/Handlungsverlauf
Der Schreibstil des Buches war ganz in Ordnung. Es wird viel technisches sowie Ermittlungsarbeit erklärt, was aber gleichzeitig viel Tempo aus der Handlung nimmt. Im Allgemeinen fand ich das Buch sehr langsam und wenig spannend.
Das Buch hat die meiste Zeit vier Handlungsverläufe und das war stellenweise echt nervig.
Dadurch kam man nicht wirklich in die Geschichte rein und musste sich ständig neu orientieren.
Die Handlung an sich gefiel mir auch nicht so, weil sie nicht besonders spannend war.
Auch der Showdown mit dem Killer war nicht besonder spektakulär.

Charaktere
Auch hier sind mir die Figuren nicht besonders im Gedächtnis geblieben, obwohl die ganze Zeit erwähnt wurde, dass dieses Team ganz neu gegründet worden ist.
Aber abgesehen von Stephen Lang, der Profilerin/Computerexpertin und dem Gerichtsmediziner haben die anderen Teammitglieder kaum relevante Auftritte.
Auch den Täter bleibt recht blass und wirkte nicht wie eine Bedrohung.

Meine Meinung
Das Buch war eine Enttäuschung für mich. Der Klappentext und die Grundidee haben mir sehr gut gefallen, aber leider blieb die Spannung im Buch.
Die ständigen Handlungswechsel waren nervig und haben das Tempo aus der Geschichte genommen.
Ich fand das Buch die meiste Zeit furchtbar langweilig und es hat mir keinen Spaß gemacht es zu lesen.
Einen guten Thriller stelle ich mir anders vor.

 

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