Rezension: Idol – Gib mir deine Liebe von Kristen Callihan

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Buchdetails
Aktuelle Ausgabe

ISBN: 9783736308435
Sprache: Deutsch
Ausgabe: Flexibler Einband
Umfang: 576 Seiten
Verlag: LYX
Erscheinungsdatum: 28.06.2019

Rezension
Teil 1:  Idol- Gib mir die Welt
Teil 2: Idol – Gib mir dein Herz

 

3 von 5 Sternen

 

 

Inhalt/Klappentext
Er ist der Frontman von Kill John, doch nur sie gibt seinem Leben einen Sinn …
Noch vor Kurzem glaubte Jax Blackwood nichts zu haben, wofür es sich zu leben lohnt. Zwar ist er der Frontmann von Kill John, der erfolgreichsten Rockband der Welt. Doch das hilft ihm auch nicht, wenn wieder einmal alles in seinem Leben zu dunkel und zu hoffnungslos erscheint. Da trifft er seine neue Nachbarin und nach einem unvergesslichen Kuss fängt Jax an, seine Vergangenheit hinter sich zu lassen. Was er nicht weiß: Stella kämpft mit ihren eigenen Dämonen …

 

Schreibstil/Storyverlauf
Zum Schreibstil brauche ich nicht mehr viel sagen, es ist der dritte Band der Reihe und habe beide Vorgänger gelesen.
Natürlich gab es in diesem Teil auch die Dinge, die mich in den Vorgängern gestört haben. Aber das ist einfach der Stil der Autorin und man gewöhnt sich mit der Zeit daran.
Leider war das Buch im Vergleich zu Band 2 wieder etwas langweiliger und erinnerte mich mehr an Band 1 vom Aufbau.
Zwischen Jax und Stella herrschte einfach nicht so eine stimmige Chemie. Sie sind süß zusammen, aber es fehlte mir das Feuer.
Über viele Kapitel plätscherte die Story vor sich hin ohne, dass wirklich etwas passierte.

Der Umgang mit dem Thema Depressionen und Suizid war für das Buchgenre angebracht und auch nicht zu übertrieben.

 

Charaktere
Ich habe mich auf diesen Band gefreut, weil ich Jax/John in den anderen beiden Bänden richtig toll fand. Aber jetzt in seinem eigenen Band war ich etwas enttäuscht. Irgendwie hatte ich ihn mir gewaltiger im Charakter vorgestellt.
Natürlich ist er durch seine Vergangenheit gebrochen und misstrauisch. Und Depressionen sind kein leichtes Pflaster, aber dennoch hat mir irgendwas bei ihm gefehlt.
Oder die Vergleiche zu seinem Lieblingssänger sind zu stark, sodass ihm eigene Charakterzüge fehlen.

Mit Stella wurde ich nicht ganz warm. Sie ist eine wirklich liebe Frau mit einem tollen Charakter. Doch ich fand ihre Vergangenheit irgendwie überzogen.
Ihre Art anderen Menschen zu helfen gefiel mir, aber auf der anderen Seite konnte ich dann ihre Lebenssituation nicht ganz verstehen.

Diesmal waren die Auftritte der anderen Bandmitglieder relativ klein, was ich schade fand. Denn durch die Dynamik der Band leben die Figuren etwas mehr.
Aber Scott war in diesem Buch auch wieder ein Highlight, auch wenn er Konkurrenz hat.

 
Meine Meinung
Band 3 bleibt deutlich hinter dem zweiten Teil, aber vor Teil 1. Was daran liegt, dass ich Stella mehr mochte als Libby.
In meinen Augen bliebt die Handlung hinter seinen Möglichkeiten und war die meiste Zeit recht langweilig und ohne nennenswerte Spannung.
Es fehlte einfach das Knistern zwischen Jax und Stella.

 

Ein Kommentar

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