Rezension: All In – Tausend Augenblicke von Emma Scott

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Buchdetails
Aktuelle Ausgabe
ISBN: 9783736308190
Sprache: Deutsch
Ausgabe: Flexibler Einband
Umfang: 432 Seiten
Verlag: LYX
Erscheinungsdatum: 26.10.2018


3 von 5 Sternen

Ich habe das Buch als Rezensionsexemplar vom Bastei Lübbe Verlag erhalten. Rezensionsexemplare beeinflussen meine eigene Meinung nicht!

 

Inhalt/Klappentext
Kaceys Leben als Rockstar ist ein Tanz auf dem Vulkan, den sie nicht überlebt hätte, wäre Jonah Fletcher nicht in ihr Leben getreten. Ihn zu lieben ist ein Sprung ins Ungewisse, der größtes Glück oder größten Schmerz bringen kann. Doch ganz gleich, was kommt, Kacey weiß, dass sie nicht mehr zurück kann – und dass Jonah es wert ist, alles zu riskieren.

Schreibstil/Handlung
Das Buch hat sich, wie die meisten Bücher in dem Genre, gut lesen lassen. Man kann es gut in einem Rutsch durchlesen.
Bei den Sexszenen musste ich bei einigen Begrifflichkeiten die Augen rollen, aber wird auch wohl Geschmacksache sein.

Die Handlung war für meinen Geschmack etwas zu langweilig und vorhersehbar.

Auch die Emotionen, die das Buch rüberbringen wollten, kamen bei mir nicht so an. Natürlich war es bewegend, aber irgendwie reichte es für mich nicht.
Das Ende hat mich recht kalt gelassen, weil ich direkt wusste, was passiert.

Charaktere
Es fällt sie schwer Jonah nicht zu mögen. Er ist ein richtiges Goldstück und kein Badboy. Das gefiel mir sehr gut. Auch sein Job als Glasbläser fand ich richtig toll, auch weil die Idee mal neu war.
Es kaum etwas, was an ihm negativ ist und wenn er sich mal komisch im Buch verhalten hat, konnte man es direkt verstehen.

Mit Kacey hingegen muss man etwas warm werden, aber weil sie ihm Buch die Rolle des Badguys innehat. Sie ist der Rockstar, dessen Karriere durchstartet und sie kommt damit weniger klar. Sie ist ziemlich am Ende, als die Jonah kennen lernt.
Durch Jonah kommt sie wieder auf die rechte Bahn. Ich fand es sehr toll, wie sie mit Jonah umgegangen ist.
Das würde nicht jeder so machen.

Die Freunde von Jonah waren toll, aber sie haben kaum eine Rolle gespielt und daher hatten sie auch keinen wirklichen Charakter. Sie wurden so geschrieben, dass man sie mag.

Jonahs Bruder Theo war ein schwieriger Charakter, weil er meist sehr negativ dargestellt.
Daher war es sehr schwer ihn zu mögen.
Auch in seiner Familie wurde er als schwarzes Schaf dargestellt und nur Jonah stand hinter ihm.

 

Meine Meinung
Ich hatte mich im Vorfeld sehr auf das Buch gefreut, weil ich viele positive Meinungen zu dem Buch gehört habe.
Leider hat mich das Buch am Ende nicht wirklich überzeugt. Trotz der Emotionen, die es im Buch gab, fehlte es mir an Tiefgang. Es kam viele Dinge, die für nicht sehr realistisch waren.

Aus meinem persönlichen Umfeld konnte ich mich in die Situationen von Kacey und Jonah rein versetzen und deshalb sind mir die unrealistischen Dinge direkt aufgefallen.

Das Buch wird alles gefallen, denen auch ‚Ein ganzes halbes Jahr‘ gefallen hat.

Band 2 werde ich wohl nicht lesen, da ich mir anhand des Klappentextes denken kann was passiert und ich es irgendwie nicht so gut finde.

 

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