Rezension: Crossroads-Way down we go von Ronja Delahaye

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Buchdetails
Aktuelle Ausgabe

ISBN: 9781731484673
Sprache: Deutsch
Ausgabe: Flexibler Einband
Umfang: 307 Seiten
Verlag: Independently published
Erscheinungsdatum: 17.11.2018

3,5 von 5 Sternen

Ich habe das Buch als Vorabexemplar von der Autorin erhalten.
Rezensionsexemplare beeinflussen meine eigene Meinung nicht!

 

Handlung/Klappentext
Wenn alles schiefgeht, was schiefgehen kann, dann: brechen Monster aus ihrem übernatürlichen Gefängnis aus, der Auserwählte stirbt und die Schleier zwischen den Welten drohen zu fallen.

Zum ersten Mal seit Jahren kehrt Chase endlich nach Hause zurück und wird prompt Zeuge des grausamen Todes ihres Vaters. Wütend und traurig zugleich will sie vom drohenden Untergang der Welt eigentlich nichts wissen. Bis ihr klar wird, dass das Schicksal der Menschheit und aller Bewohner der Zwischenwelt am seidenen Faden hängt. Zusammen mit Xander und Yael nimmt sie sich der scheinbar unmöglichen Aufgabe an, die übernatürlichen Wesen zu besiegen. Doch das ist leichter gesagt als getan.
Und welchen Preis müssen sie dafür zahlen?

 

Schreibstil/Handlungsverlauf
Nach anfänglichen Startschwierigkeiten mit dem Schreibstil hatte ich viel Freude mit dem Buch.
Hin und wieder hatte ich ein paar Probleme mit der Erzählperspektive. Es war manchmal schwer zu erkennen, welche Person gerade dran war.
Ein wahres Highlight waren für die Fußnoten. Es gab dann ein paar Bemerkungen von Chase zur Handlung. Ich liebe so was.

Man wird direkt beim Lesen in die Handlung geschmissen und danach verläuft alles sehr gradlinig. Hier und da hätte ich mir ein paar Actionszenen gewünscht. Auch die Liebesgeschichte hätte etwas mehr Raum vertragen können, so wirkte sie etwas Lückenfüller.
Der Showdown war aber sehr gut.

 

Charaktere
Die Geschichte wird die meiste Zeit aus der Sicht von Chase erzählt.
Die junge Frau lebt Zeit ihrer Kindheit in der Zwischenwelt. Nachdem der Auserwählte gestorben ist, bricht sich in die normale Welt auf um ihren Vater zu retten.
Chase wirkt oft gefühlskalt und versteckt ihre Gefühle hinter Sarkasmus. Daher wurde ich nie so richtig warm mit ihr.

Xander lebt mit Chase zusammen in der Zwischenwelt. Er ist so was wie ihr Beschützer.
Das er war Chase steht war immer sehr offensichtlich, daher kommt es oft zu rüber als würde er ihr wie ein Schoßhund hinter herlaufen.
Bei ihm habe mir oft mehr eigene Entscheidungen gewünscht. In meinen Augen blieb seine Figur sehr blass.

Yael war dagegen mein Highlight. Direkt nach ihrem ersten Erscheinen war sie mein Lieblingscharakter.
Sie ist selbstbewusst und hat ein genaues Ziel vor Augen. Auch ihre Macht fand ich toll. Sie ist ein Arafit, dementsprechend kann sie Wünsche erfüllen und hat ein unglaublich heißes Feuer in sich.

Die anderen Figuren, die im Buch vorkamen, mochte ich auch.
Wie den Onkel von Yael, Sathaz. Wobei man ihm nie wusste, was er gerade vor hat.

 

Meine Meinung
Ich hatte viel Spaß mit dem Buch. Der Humor und der Sarkasmus im Buch waren herrlich. Ich würde mir viel mehr Bücher mit Fußnoten wünschen.
Leider wurde ich nicht ganz mit der Hauptperson warm und auch die Liebesgeschichte konnte mich nicht ganz überzeugen.
Aber das hat den Gesamteindruck des Buch nur leicht getrübt. Die Story und das Setting waren sehr toll.
Wer Supernatural mag, wird das Buch auf jeden Fall mögen. Und er Chevy Impala hat sogar einen Auftritt

 

 

 

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