Rezension: Amor und Psyche, Ein verliebter Liebesgott von Runa Phaino

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Buchdetails
Erscheinungsdatum Erstausgabe : 10.12.2017
Aktuelle Ausgabe : 10.12.2017
Verlag : Independently published
ISBN: 9781973513803
Flexibler Einband 323 Seiten
Sprache: Deutsch

 

5 von 5 Sternen

Ich durfte das Buch dank einer Leserunde auf Lovelybooks lesen. Ich habe das Ebook gelesen.

 

Handlung
Der Liebesgott Amor ist krank und liegt im Sterben. Um den Grund für seine Krankheit zu kennen, durchforstet seine Mutter seine Vergangenheit.
Amor hat sich in die sterbliche Psyche verliebt und hat Liebeskummer….

Figuren
Die Geschichte basiert auf der gleichnamigen Sage Amor und Psyche.
Aber das Buch ist auch keinen Fall altbacken geschrieben sondern mit viel Witz.

Vor allem die Darstellungen der einzelnen Götter haben mir beim Lesen sehr viel Spaß gemacht.
Jedes Mal wenn Amor und Apollo zusammen waren, musste ich an Two and a Half Man denken. Einfach weil Apollo, der Frauenaufreißer ist und Amor, der liebenswerte Trottel.
Jupiter, ist quasi der coole Onkel, der mal die Regeln so hinbiegt, dass alles gut wird.
Venus, die eingebildete Diva – wer so eine Mutter hat, braucht keine Feinde.
Pluto, der Herrscher der Unterwelt, der in der Gegenwart seiner Liebsten handzahm wird.

 

Amor muss sich erstmal in die Rolle des Liebesgottes gewöhnen und seine Erfahrungen sammeln.
Sein Weg ist zum echten Liebesgott ist steinig. Plötzlich verschwindet sein Lieblingspaar aus der Unterwelt oder er legt fest, dass gleichgeschlechtliche Paare viel besser harmonieren….

Psyche, die erstmal von einer Gefangenschaft in die nächste gelangt.
Im Laufe des Buches wächst sie über sich hinaus, und merkt auf wen sie zählen kann.
Ich musste beim Lesen erst warm mit ihr werden, doch am Ende fand ich sie toll.

Meine Meinung
Bevor ich das Buch gelesen hatte, kannte ich die Sage um Psyche und Amor gar nicht. Daher habe ich beim Lesen auch sehr viel über die griechische Mythologie gelernt.
Und wie schon erwähnt, hatte ich viel Spaß beim Lesen des Buches. Es gibt so viele Moment, die einen schmunzeln lassen.
Auch die Botschaft, dass Schönheit im Auge des Betrachters liegt, fand ich sehr schön.
Mein Highlight bleiben die Götter. Sie waren zwar ihren mythologischen Vorbildern treu, aber dennoch wirkten sie Menschen aus der Neuzeit

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